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Theaterverein kultBurG spielt
„Endspiel” von Samuel Beckett
in der Ehemaligen Synagoge
von Großkrotzenburg am
14. Januar 2012
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Förderkreis Kultur Großkrotzenburg
Nach erfolgreicher dreimaliger Aufführung in der Alzenauer Burg kommt der Theaterverein kultBurG am 14. Januar 2012 mit dem preisgekrönten Stück „Endspiel“ von Nobelpreisträger Samuel Beckett nach Großkrotzenburg. Die Schauspieler wagen sich hier an ein Werk aus der Welt des absurden Theaters, das bereits bei seiner Erstaufführung in den 50-iger Jahren des letzten Jahrhunderts für Furore sorgte. Mit „Warten auf Godot“ und „Endspiel“ wurde Beckett damit endgültig der Begründer dieses Theatergenres.
Vier Überlebende einer globalen Katastrophe sind in einem apokalyptischen Alptraum gefangen, der in seiner Ausweglosigkeit radikaler nicht gezeigt werden kann. Das tragische Geschehen wird, mit unfreiwilliger Komik „angereichert“, in der Regie von Christine Mareck-Brünnler als Einakter in einem Zug durchgespielt. Für ihre Leistung wurde den vier Schauspielern in den Medien bereits eine über den Amateurstatus hinausgehende Leistung bescheinigt.
Das Stück kommt am Samstag, den 14. Januar 2012, 20 Uhr, in der Ehemaligen Synagoge in Großkrotzenburg, Steingasse, zur Aufführung.
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Karten gibt es zu € 12,- im Vorverkauf
und zu € 15,- an der Abendkasse bei
folgenden Vorverkaufsstellen:
Buchhandlung „Lesebär“ in Großkrotzenburg,
Buchhandlung „Vielseitig“ in Kahl am Main sowie
unter den Telefonnummern 06186-7715 und 06186-2585
und im Internet unter www.kultur-grosskrotzenburg. de
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